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Steueroase Ukraine?

Die Ukraine findet sich nicht auf den sogenannten „schwarzen Listen“ der EU, UN oder anderer Einrichtungen und Organisationen über sogenannten „Steueroasen“ und hat damit nicht die für Steueroasen typischen Nachteile, insbesondere keinen schlechten Ruf bei Banken und Finanzbehörden.

„Am 5. Dezember 2017 beschlossen die EU-Finanzminister eine schwarze Liste mit Steueroasen, auf der folgende 17 Länder und Gebiete zu finden waren: Bahrain, Barbados, Grenada, Guam, Macau, die Marshallinseln, die Mongolei, Namibia, Palau, Panama, Samoa, Amerikanisch-Samoa, St. Lucia, Südkorea, Trinidad und Tobago, Tunesien, die Vereinigten Arabischen Emirate. Gut 45 weitere Staaten, die signalisierten, ihre Steuerpraktiken zu verändern, kamen auf eine graue Liste. Im Januar 2018 wurden acht Länder (Barbados, Grenada, Südkorea, Macau, die Mongolei, Panama, Tunesien und die Vereinigten Arabischen Emirate) aufgrund von Zugeständnissen vorläufig von der schwarzen Liste gestrichen und auf die graue Liste gesetzt, um die Umsetzung der Zusagen zu beobachten. Am 13. März 2018 wurde die Liste erneut verändert. Bahrain, die Marshallinseln und St. Lucia wurden von der Liste gestrichen, die Bahamas, St. Kitts und Nevis und die Amerikanischen Jungferninseln hinzugefügt. Auf der schwarzen Liste der EU stehen also nun: Amerikanisch-Samoa, Guam, Namibia, Palau, Samoa, Trinidad und Tobago, die Bahamas, St. Kitts und Nevis sowie die Amerikanischen Jungferninseln.“

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Steueroase

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